Hörbuch-Tipp: „Der erste letzte Tag: Kein Thriller“ von Sebastian Fitzek – Ein Roadtrip voller Komik und Dramatik von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: Zwei fremde, völlig unterschiedliche Menschen, ein gemeinsamer Roadtrip und ein außergewöhnlicher Selbstversuch: Deutschlands Bestsellerautor Nummer Eins, Sebastian Fitzek, schafft es in seinem neusten Werk „Der erste letzte Tag: Kein Thriller“ wieder einmal, alle zu überraschen. Er stellt sich nämlich die Frage: Was geschieht, wenn zwei Menschen einen Tag so verbringen, als wenn es ihr letzter wäre? Jessica Martin mit unserem aktuellen Hörbuch-Tipp der Woche.

Sprecherin: Livius Reimer ist verzweifelt. Eigentlich will er dringend weg aus München, um seine Ehe zu retten. Doch ein heftiger Wintersturm macht ihm einen Strich durch die Rechnung.

O-Ton 1 (DELT, 16 Sek.): Kein Flugzeug, kein Mietwagen, keine Bahn. Und laut der Hotel-App meines Smartphones waren auch alle Zimmer der Umgebung ausgebucht. Ich sah mich schon im Schlafsack inmitten einer Horde Gestrandeter auf dem Boden liegen, eine RTL-II-Kamera im Gesicht, Futter für die Sondersendung „Die dümmsten Weihnachtsreisenden der Welt“.

Sprecherin: Und das Schlimmste daran: Ausgerechnet eine junge Göre namens Lea hatte ihm den letzten Mietwagen vor der Nase weggeschnappt.

O-Ton 2 (DELT, 29 Sek.): Vor mir stand ein Klischee – eine „Tofu-Terroristin“, wie mein Freund Eddy sie nennen würde, wenn die junge Frau in seiner Neuköllner Eckkneipe aufkreuzen würde, was sie vermutlich nie tat, weil Eddy keine glutenfreie Sojamilch oder – Zitat Eddy – „anderen Ökomist“ auf der Karte hatte. Vermutlich würde er sie gar nicht erst reinlassen oder sich zumindest den Ausweis zeigen lassen, denn ihr Alter war wegen ihrer puppenhaften, kreideblassen Haut nur schwer zu schätzen. Mindestens sechzehn, höchstens dreißig.

Sprecherin: Und jetzt steht sie triumphierend vor ihm und bietet ihm eine Mitfahrgelegenheit an. Als wäre das nicht schon schräg genug, schlägt sie ihm kurz nach der Abfahrt auch noch ein ungewöhnliches Experiment vor.

O-Ton 3 (DELT, 14 Sek.): „Also, ich kippe meinen Interviewtermin, wir fahren nach Hamburg, du kannst dich gut fühlen, eine zerstrittene Familie zusammengeführt zu haben, und dafür … “ „Dafür was?“, fragte ich. „Na, was wohl. Wir leben diesen einen gemeinsamen Tag lang so, als wäre es unser letzter.“

Sprecherin: Damit nimmt nicht nur der Roadtrip einen völlig neuen Verlauf, sondern auch das ganze Leben von Livius!

O-Ton 4 (DELT, 20 Sek.): Als ich heute Morgen aufgewacht war und noch nicht hatte ahnen können, dass mit Lea der personifizierte Wahnsinn in mein Leben treten würde, hatte ich eigentlich geplant, diesem Tag noch sehr viele weitere und schönere folgen zu lassen. Aber jetzt? Ich kiekste hysterisch. „Kann es sein, dass du deinen dummen, hypothetischen Test wirklich real werden lassen und mich in den Suizid treiben willst?“

Abmoderationsvorschlag: Zwei skurrile, ans Herz gehende Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten, gepaart mit Komik und Drama: „Der erste letzte Tag: Kein Thriller“ von Sebastian Fitzek, gesprochen von Simon Jäger, ist erfrischend anders. Das Hörbuch gibt’s nur bei Audible – und weitere Infos dazu unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp.

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Quelle: ots

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