audiophil - Download Top Ten
1. Portico Quartet: Portico Quartet - Nachdem sie im letzten Jahr noch „bis zu den Knien in der Nordsee“ standen, haben sich die vier Jungs aus London auf ihre Wurzeln besonnen und ihr neues Album schlicht wie ihre Band betitelt. Wer immer schon wissen wollte, wie ein Wok namens Hang klingt, sollte nicht zögern. Für uns wieder unbedingt eine Empfehlung wert!
2. Christina Pluhar / Philippe Jaroussky / L'Arpeggiata: Los Pajaros Perdidos - Ehrlich gesagt, wussten wir natürlich schon länger, dass Philippe Jaroussky ein seltsamer Vogel ist (strafrechtlich können wir für diese Aussage übrigens nicht belangt werden, da sie keinen ehrenrührigen Bedeutungsgehalt hat). Aber ein verlorener obendrein? Für uns zählt er eher zu den Entdeckungen – wie auch das Ergebnis der Zusammenarbeit mit L’Arpeggiata!
3. Amos Lee: As The Crow Flies - Wo gehobelt wird, fallen Späne – und wo ein Album aufgenommen wird, bleibt am Ende immer Material übrig, das nach einer Zweitverwertung schreit. So erging es auch Norah-Jones-Zögling Amos Lee bei seinem letzten Album Mission Bell. Und was tut ein altruistischer Künstler? Genau, er beglückt seine Fans mit einer EP!
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